Über uns

Das Orchester

Lebendig · Überraschend · Leidenschaftlich

Seit 2008 sorgt Les Passions de l’Âme, Berns Orchester für Alte Musik, unter der künstlerischen Leitung der Geigerin Meret Lüthi für frisches Hinhören. Mit unverkennbarem «feu sacré» und grosser Risikobereitschaft transportiert das internationale Orchester historische Schätze in die Gegenwart und präsentiert dem Publikum ihre authentische Strahlkraft der Entstehungsjahre.

Qualität  · Professionalität · Internationalität

Die Musiker:innen von Les Passions de l’Âme sind in ganz Europa tätige Spezialist:innen für historisch informierte Aufführungspraxis und arbeiten sowohl als Solist:innen, als Kammermusiker:innen, als Orchestermusiker:innen, wie auch als Dozent:innen für Institutionen wie das Freiburger Barockorchester, das Belgian Baroque Orchestra B’Rock, das Conservatoire royal de Bruxelles oder die Hochschule der Künste Bern.

Verführerischer Teamgeist · Innovative Programme

Mit einzigartigen Programmkreationen wie «Dreigestirn», «Fenomeni» oder «Speranza» und moderierten Konzerten weckt das «Barockensemble der Spitzenklasse» (Schaffhauser Nachrichten 2012) in seiner eigenen erfolgreichen Berner Konzertreihe «Punkten mit Alter Musik» die Neugierde auf unbekanntes und bekanntes Repertoire des 17. - 19. Jahrhunderts und lässt dabei das Publikum zum Komplizen werden. Langjährige Kooperationspartnerschaften (u.a. mit dem Zentrum Paul Klee, dem Berner Münster Kinder- und Jugendchor, der Universität Bern und Solomon’s Knot aus London), innovative Konzertformate wie «Vom Salon in den Konzertsaal» und die engagierte Musikvermittlung (z.B. Meisterkurse für Jung und Alt) beflügeln die Berner Konzerttätigkeit.

Orchester auf Achse · Internationales Stelldichein

Höhepunkte in ganz Europa feierte «das berühmteste Barockensemble der Schweiz» (24 heures, 2016) zu Gast beim Festival van Vlaanderen (2020), bei den Händel-Festspielen Halle (2019), beim Valletta International Baroque Festival auf Malta (2019), beim Musikfest Stuttgart (2018), beim Concentus Moraviae (2018), den Schwetzinger Festspielen (2018), dem Internationalen Bachfest Schaffhausen (2018), den Arolser Barock-Festspielen (2018), mit der inszenierten «Marienvesper» in Kooperation mit dem Luzerner Theater (2017), beim London Festival of Baroque Music (2017), bei den Tagen Alter Musik Regensburg (2018 und 2016), beim Lucerne Festival (2015), beim London Handel Festival (2015), beim Festival Oude Muziek Utrecht (2014), den Feierlichkeiten der Kulturhauptstadt Riga (2014), im Concertgebouw Brugge (2015 und 2013) sowie in Konzerten mit Kristian Bezuidenhout, Hana Blažíková, Simone Kermes, Nuria Rial, Carolyn Sampson, Dorothee Oberlinger und Hans-Christoph Rademann.

Radio  · TV  · Presse  · Auszeichnungen

Radio- und Fernsehstationen in ganz Europa übertragen regelmässig die Konzerte von Les Passions de l’Âme (u.a. SRF 2 Kultur, Deutschlandfunk Kultur, Espace 2, BBC, BR, WDR, SWR, HR, Latvijas Radio, concertzender.nl, Radio Klara, Arte). Die Konzerte und Tonträgerproduktionen werden regelmässig vom internationalen Feuilleton euphorisch gewürdigt. Die CDs «Spicy» (2013) und «Schabernack» (2017), je mit dem Diapason d’or prämiert, «Bewitched» (2014), mit dem Supersonic Award geehrt, «Variety» (2019), ausgezeichnet mit einem OPUS KLASSIK, sowie «Divina» (2020) und «Harmonia Artificioso-Ariosa» (2021) erschienen beim Label Sony Music (dhm).

Was die Presse schreibt:

Nürnberger Nachrichten (Reinhard Kalb) 25.01.2019

«Ein derart ausbalancierter Ensembleklang wie hier, bei dem sich die erste Violine der Konzertmeisterin Meret Lüthi organisch ins Ensemble einfügt und jedes Instrument im Gesamtklang deutlich vernehmbar bleibt, ist schlichtweg atemberaubend.»

 Espace 2 (Yves Bron) 12.02.2018

«L’orchestre a su se distinguer par la qualité de ses programmes et de ses interprétations et jouit aujourd’hui d’une très belle réputation dans le monde de la musique baroque.»

Rolf’s Music Blog (Rolf Kyburz) 09.04. 2018

«It was pure joy to see this orchestra in action: the active participation, the constant attention, interaction and passionate cooperation, the care for detail, and of course the rich, but soft sound of the gut strings, the natural articulation with baroque bows.»

 Waldeckische Landeszeitung (Georg Pepl) 03.06.2018

«… Auf Weltklasse-Niveau widmeten sich die Künstler der musikalischen Naturschilderung, die Vivaldi so vortrefflich beherrscht hatte. [...] Jubelnder Beifall, begeisterte Ovationen, zwei Zugaben.»

Freiburger Nachrichten (Irmgard Lehmann) 07.07.2018

«Was den Abend aber auch so aussergewöhnlich machte, war das sinnliche und virtuose Spiel des Ensembles unter der Leitung der Bernerin Meret Lüthi [...]. Hellwach interpretierten die Musiker die Werke Vivaldis. Welch beseeltes Pianissimo der Instrumentalisten etwa….»

TOCCATA (Robert Strobl) September 2017

«Sie spielen mit Witz und Schalk im Nacken, befreit und jede(r) auf Augenhöhe. Hier sind keine Solisten und Ripienisten auszumachen - das ist eine geschlossene, inspirierte Truppe, die hörbar Spaß bei den Aufnahmen hatte!»